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Hanns-Friedrich Kunz

Hanns-Friedrich Kunz

KMD Hanns-Friedrich Kunz

Chorleiter des BachChor Tübingen 1987–2006

Hanns-Friedrich Kunz wurde in Ochsenhausen/Württemberg geboren und studierte Schulmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart. Seine musikalische Ausbildung vertiefte er als Mitglied der Gächinger Kantorei Stuttgart und erhielt Dirigierunterricht bei Helmuth Rilling in Frankfurt. Von 1969 bis 1973 studierte er Gesang in Freiburg.

Künstlerische Laufbahn

1974 wurde Kunz Preisträger in der Kategorie „Lied und Oratorium" beim ARD-Wettbewerb München. Diese Auszeichnung markierte den Beginn einer erfolgreichen Karriere als Konzertsänger und Pädagoge.

Hermann Achenbach

Hermann Achenbach

Hermann Achenbach (20.11.1899–9.3.1982)

Gründer des Tübinger Kantatenchors

Hermann Achenbach wurde in Straßburg geboren und erhielt seine Ausbildung zum Volksschullehrer in Straßburg und Nagold. In Stuttgart studierte er Gesang bei Ludwig Feuerlein, Johannes Willy und Albrecht Thausing.

Als Bass-Bariton war Achenbach vor allem als Oratoriensänger bekannt. Er wirkte häufig in den großen Bach-Passionen mit und wurde vor allem durch seine Interpretation der Bach-Kantate Nr. 56 und durch seine Darbietung der Schubertlieder, besonders der „Winterreise", bekannt. Er unterrichtete privat und zeitweise auch an Musikhochschulen, u. a. in Kassel und Graz.

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Über uns

BachChor Tübingen in der Stiftskirche

Der Chor

Der BachChor Tübingen wurde 1947 als „Tübinger Kantatenchor" von Prof. Hermann Achenbach gegründet und gehört seitdem fest zum Musikleben der Universitätsstadt. Nach Achenbach prägten Hans-Walter Maier (1982–1987) und Hanns-Friedrich Kunz (1987–April 2006) das Ensemble, bevor Prof. Ingo Bredenbach 2006 die Leitung übernahm. Dank enger Kontakte zur Universität hat der Chor einen hohen Anteil an Studierenden und schlägt so eine Brücke zwischen Stadt und Campus.